Scharbockskraut

botanisch Ranunculus ficaria, Ranunculus ist die lateinische Verkleinerungsform von Rana = der Frosch. Ein perfekter Name für dieses froschgrüne Kraut, mit den herzförmigen Blättern, das am liebsten in Feuchten Auewäldern gedeiht. Im März und April breiten sie sich im braunen Waldboden zu kleinen grünen Inseln mit gelben sternförmigen Blüten aus.
Scharbock ist ein alter Name für Skorbut, die Vitamin C Mangelerkrankung und genau dafür ist sie gut. Der Wildsalat punktet mit viel Vitamin C. Die Alten kennen ihn noch als Pfennigsalat. Er schmeckt ein wenig würzig und pfeffrig scharf und ist als Beimischung für andere Salate gut geeignet.
Solange er noch nicht blüht ist er gut genießbar, ab der Blüte bildet sich mehr Scharfstoffe, die bei empfindlichen Menschen zu Magenreizungen führen können.
Also am besten einen Vorrat pflücken und trocken. Als Tee steht er so das ganze Jahr zur Verfügung.
2 Tl auf 1/4L Wasser
fördert Stoffwechsel zur Reinigung (Hautbild) und das Immunsystem

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